5 Gründe, warum die BMS besser ist als das Gymnasium - studypeak

5 Gründe, warum die BMS besser ist als das Gymnasium

Ja, innerhalb einer Testperiode kann die Multicheck-Eignungsanalyse zweimal pro Berufsfeld durchgeführt werden. Es gibt keine Mindestwartezeit zwischen den Tests, allerdings wird das Ergebnis des ersten Tests auf dem Zertifikat des zweiten Tests vermerkt, wenn sie im selben Jahr stattfinden.

Die Multicheck-Eignungsanalyse bewertet, ob die Bewerber die akademischen und intellektuellen Anforderungen für das gewünschte Berufsprofil erfüllen. Eine Punktzahl unter dem Eignungswert von 40 kann den Ausbildungserfolg erschweren, aber die endgültige Entscheidung über die Zulassung liegt beim Ausbildungsbetrieb.

Datum: 

Donnerstag, 02. Mai 2024

Zeit: 

ab 15:00

Adresse: 

Strassemnummer 81, 0000 Ort

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Viele glauben, dass das Gymnasium der einzige Weg ist, wenn man später studieren möchte. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit, denn auch mit der Berufsmaturität (BMS) ist man zu einem Studium an einer Fachhochschule zugelassen. Dies ist genauso ein Studium mit Abschlüssen, wie das an der Universität. In diesem Artikel erklären wir euch, warum die BMS genauso sinnvoll für ein Studium und in einigen Fällen sogar noch sinnvoller ist, als der Weg übers Gymi.

1. Direkter Praxisbezug

Im Gegensatz zum Gymnasium, wo nur theoretisches Wissen vermittelt wird, bietet die Berufsmatur eine Kombination aus Theoriewissen und praktischer Erfahrung. Die BMS kann nur in Kombination mit einer Lehre absolviert werden. Dadurch sammelt man schon früh Berufserfahrung, welche auf dem Arbeitsmarkt genauso gefragt ist, wie theoretisches Wissen. Man lernt bereits, wie der Arbeitsalltag in einem Unternehmen funktioniert, und sammelt praktisches Wissen, welches im Unterricht nur schwer zu vermitteln ist. Schliesst man die BMS ab, hat man nicht nur eine Berufsmaturität (BM), sondern eben auch ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ)

2. Früher Einstieg ins Berufsleben

Während Gymnasiasten und Studenten erst nach jahrelanger Ausbildung zum ersten Mal arbeiten können, verdient man durch eine Lehre schon früh Geld. Auch während des Studiums kann man, im Gegensatz zu Gymnasiasten, in einem gut bezahlten Job weiterarbeiten, da man ein EFZ hat. Viele Gymnasiasten suchen während des Studiums vergeben nach guten Jobs und finden aufgrund von mangelnder Arbeitserfahrung keine.

Gerade die Berufserfahrung ist auch im späteren Verlauf essenziell, beispielsweise bei der Stellensuche nach dem Studium, wobei man durch die Kombination aus Abschluss und Berufserfahrung schnell eine gute und passende Stelle findet. Ausserdem kann durch die Lehre schon früh ein berufliches Netzwerk aufgebaut werden, auf welches man im späteren Berufsleben zurückgreifen kann.

3. Gleiche Möglichkeiten wie mit dem Gymnasium

Wer die Berufsmaturitätsschule abgeschlossen hat, kann sich ohne Auflagen an einer Fachhochschule für einen Studiengang anmelden. Mit einer angehängten Passerelle ist es zudem auch möglich, an der Universität oder an der ETH zu studieren. Es stehen einem also alle Türen offen.

4. Exzellente Karrierechancen

In der Schweiz sind Fachkräfte mit Berufsmaturität sehr gefragt, da sie theoretisches Wissen mit praktischer Arbeitserfahrung verbinden. Viele Führungskräfte und Unternehmer haben ihre Karrieren mit einer Berufslehre begonnen: Wer praktische Erfahrung mitbringt, wird oft denen vorgezogen, die noch keine Erfahrung haben. Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf Abgänger der Fachhochschulen, da sie bereits in die Berufswelt eingeführt sind.

5. Effizienter Weg zum Ziel

Wer bereits weiss, in welche berufliche Richtung er sich orientieren möchte, für den ist die Berufsmaturität der beste Weg. Das Gymnasium ist ideal für diejenigen, die sich unsicher sind, welchen Weg sie später einschlagen möchten. Wer bereits ein festes Ziel vor Augen hat, der kann mit der Berufsmaturität gleich zwei wichtige Qualifikationen auf einmal erlangen.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Berufsmaturität ist längst kein „Plan B“ mehr, sondern eine gleichwertige, oder sogar bessere, Alternative zum Gymnasium. Sie ist perfekt für alle, die praxisorientiert lernen, bereits eine berufliche Richtung vor Augen haben und finanziell früh auf eigenen Beinen stehen wollen. Wer an einer Fachhochschule studieren möchte, schlägt mit der BMS den effizientesten Weg ein, da man die nötige Arbeitserfahrung und das Reifezeugnis direkt kombiniert. Kurz gesagt: Du hältst dir alle akademischen Türen bis hin zur Universität offen, hast aber ab Tag eins einen handfesten Vorsprung auf dem Arbeitsmarkt.

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